Eingangsbereich

Der Eingangsbereich ist von besonderer Bedeutung. Wählen Sie bitte hier ihre konkrete Situation: Gibt es eine Schwelle oder Stufen? Haben Sie eine Rampe, oder vielleicht sogar einen Lift? Welche Art von Tür haben Sie? Um hier ein entsprechendes Bau-Element auszuwählen verwenden Sie bitte die jeweiligen Reiter und aktivieren Sie das Feld "Dieses Element in die Auswertung einbeziehen".

Niveau-Unterschiede:

Fragebogen 4

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Schwellen im Eingangsbereich sollen laut ÖNorm nicht höher als 3 cm sein. 

So ist gewährleistet, dass sie auch für Menschen mit Gehbehinderungen und Menschen im Rollstuhl kein Hindernis darstellen.

Besonders ungeeignet sind beidseitige Schwellen, da hier die Räder von Rollstühlen meist hängenbleiben.

 

Hilfe zu 95 

Höhe der Schwelle am Eingang



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Ein guter Kontrast oder eine Markierung machen eine Stufe für sehbehinderte Personen gut erkennbar.


Hilfe zu 10 

Ist die Stufe farblich hervorgehoben?

Bedenken Sie, dass sehr hohe Stufen für viele Menschen nur schwer zu überwinden sind.
Hilfe zu 11 

Wie hoch ist die Stufe (cm)?

Höhe der Stufe in cm:

Mobile Rampen sind manchmal eine brauchbare Notlösung. Wenn möglich sollte aber darauf verzichtet werden.

Denn sie lassen sich nicht ohne fremde Hilfe überwinden. Zusätzlich sind sie meistens viel zu steil. Bei mehr als einer Stufe sind sie überdies meist ungeeignet.

 

Hilfe zu 192 

Mobile Rampe


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Anzahl der Stufen im Eingangsbereich

Die Anzahl der Stufen beträgt::

Stufen sollten gut sichtbar sein. Im Optimalfall sind sie markiert. Dadurch ist gewährleistet, dass sie auch von sehbehinderten Menschen gut wahrgenommen werden können.

Die Stufenhöhe von 16 cm sollte nicht überschritten werden. Gleichzeitig soll die Stufe tief genug sein. 31 cm ist hier ein Mindestmaß.

Hilfe zu 16 

Ausführung der Stufen




Ein normgerechter Handlauf ermöglicht sicheres Benutzen der Treppe. Wichtig ist auch, dass der Handlauf über die letzte Stufe hinausgeht.

So minimieren Sie das Unfallrisiko, denn die meisten Unfälle passieren am Beginn und Ende einer Treppe.

Hilfe zu 12 

Handlauf






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Rampen eignen sich um kleinere Niveau-Unterschiede zu überwinden. Wichtig ist dabei, dass die Rampe nicht zu steil ist. Hier gelten Werte von max. 6% als optimal. Teilweise finden sich auch Rampen bis zu 10 %. Sie stellen aber eine Ausnahme dar. Rampen über 10% sind nicht barrierefrei - und meist unbrauchbar.

 

Längere Rampen benötigen übrigens Podeste zum Verweilen.

 

Hilfe zu 90 

Steigung




Handläufe sind bei Rampen über 4 Prozent vorgeschrieben!

Die Handläufe am besten auf beiden Seiten angebracht und in Höhen von 75 UND 90 cm. Dadurch können sie von Menschen mit unterschiedlichsten Bewegungseinschränkungen genutzt werden.

Hilfe zu 17 

Handlauf





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Treppenlifte sind eine preisgünstige Lösung für manche Situationen. Allerdings haben sie auch viele Nachteile. So sind sie zum Beispiel wartungsintensiv und in der Bedienung oft kompliziert.

Wichtig ist, den nötigen Platz zum Ein- und Aussteigen vorzufinden. Nur so können Menschen im Rollstuhl Treppenlifte nutzen.
Hilfe zu 21 

Fragen zum Treppenlift




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Lifte sind zur Überwindung von größeren Höhenunterschieden optimal. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, um ihn für möglichst viele Menschen nutzbar zu machen.

So sollte die Türbreite mindestens 90 cm betragen und der Fahrkorb eine Mindestfläche von 110x140cm haben.

Die Bedienelemente sollten nicht zu hoch angebracht sein und entsprechend dem Zwei-Sinne-Prinzip ausgeführt sein - dadurch ist er auch für sinnesbehinderte Menschen optimal nutzbar.

LinkTipp:

Technisches Informationsbltt zum Lift

Hilfe zu 24 

Wichtige Fragen zum Lift






Hilfe zu 191 

Zugänge und Türen

Wenn möglich: gleicher Eingang für alle!

Menschen mit Behinderungen sollen möglichst den selben Gebäudeeingang wie alle anderen Menschen benutzen können.

Bei älteren Gebäuden ist es manchmal nicht möglich, den Haupteingang barrierefrei zu gestalten. In diesem Falle kann versucht werden, einen Nebeneingang zu adaptieren.

 

Wählen Sie bitte hier verschiedene Zugänge (obere Reiter) und die jeweilige Art Ihrer Eingangstüre aus (untere Reiter). Sollten Sie über mehrere Eingänge verfügen, wählen Sie bitte den, der die wenigsten Barrieren aufweist.

Ihre Tür im Eingangsbereich:

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Drehflügeltür

Alle Drehflügeltüren benötigen eine Öffnungsfläche. Dies erfordert eine ausreichende Bewegungsfläche mitzudenken.

Prinzipiell sind Drehflügeltüren n mehreren verschiedenen Ausführungen denkbar:

Als automatische oder von Hand bedienbare, als Glas- oder Holztüre.

 

Am besten geeignet sind natürlich leichtgängige bzw. automatische Türen.

Hilfe zu 31 

Merkmale









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Schiebetür

Automatische Schiebetüren sind für viele Menschen die beste  Lösung. Sofern sie aus Glas sind, sind Glasmarkierungen nötig, um Unfälle zu verhindern.

Manuelle Schiebetüren sind weniger geeignet, da es bei Menschen die weniger Handgeschicklichkeit haben zu Problemen mit der Bedienung kommen kann.

Hilfe zu 32 

Merkmale







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Falttüren:

Automatisierte Falttüren weisen zumeist ein hohes Maß an Barrierefreiheit auf.

Bei Glastüren ist dabei auf eine entsprechende Markierung zu achten.

Manuelle Falttüren eignen sich nicht, da das Öffnen oft zuviel Handgeschicklichkeit erfordert.

 

 

Hilfe zu 98 

Fragen zur Falttür







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Bei einem Windfang tritt häufig das Problem auf, dass nicht genügend Platz zwischen den beiden Türen ist. Bedenken Sie bitte dass Rollstuhlfahrer unbedingt die nötige Bewegungsfläche von 120 cm brauchen. Diese darf nicht durch die Öffnungsflächen der Türen verringert werden.

Windfang Skizze

Unter Umständen können Sie durch eine Änderung der Aufgehrichtung der Türen die Bewegungsmöglichkeit verbessern.

 

Hilfe zu 207 




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Karuselltüren

Karuselltüren sind nicht barrierefrei! Daher ist es notwendig einen zusätzlichen Eingang anzubieten.

Die Möglichkeit, bei Bedarf die Geschwindigkeit einer Karuselltür zu verringern macht als zusätzliches Feature Sinn. Einen zusätzlichen barrierefreien Eingang ersetzt sie nicht.

Hilfe zu 101 

Fragen zur Karuselltür


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