Fragebogen 82

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Barrierefreier Online-Auftritt

Verwenden Sie bitte noch eine Minute um sich mit der Grundidee und den Funktionen dieses Tools auseinander zu setzen:

Der Sinn dieses Tools ist es eine maßgeschneiderte Checkliste zu Ihrer Barrierefreiheit zu erzeugen. Als Basis dient dabei Ihre Servicekette.

Beim Start des Checks haben Sie einen branchentypischen Vorschlag erhalten, den Sie durch Hineinziehen weiterer Module individuell anpassen konnten.

Jedes Modul enthält wichtige Fragen zum jeweilgen Themenbereich. Anhand dieser Fragen und der bereitsgestellten zusätzlichen Informationen können Sie selbst beurteilen, wie es um Ihre Barrierefreiheit bestellt ist. Dabei gibt es Fragen die besonders wichtig sind - etwa weil sich dahinter schwerwiegende Mängel verstecken - und Fragen, die zusätzliche Aspekte beleuchten.

Am Ende eines Moduls finden sie ein Weiter-Schalter mit dem Sie zum nächsten Modul wechseln können. So gelangen Sie Schritt um Schritt durch Ihre Servicekette.

Der Schalter "Sammeln und anzeigen" bringt Sie direkt zum Ende des Checks. Hier werden die beantworteten Fragen zusammengefasst und fallweise auch auf mögliche Fehler hingewiesen.

Den ersten Teil der Auswertung können Sie verwenden, um bei Bedarf Kunden gegenüber Auskunft zu Ihrer Barrierefreiheit zu geben (z.B. auf Anfrage oder aktiv auf Ihrer Homepage). Der zweite Teil des Ergebnissses soll Ihnen selber mögliche Schwachpunkte aufzeigen.

Für eine weiterführende Analyse Ihrer Situation - etwa bei vielen angezeigten Schwachpunkten - empfehlen wir entsprechende Beratungseinrichtungen zu kontaktieren. Hier finden Sie ebenfalls nützliche Hinweise und Adressen im Auswertungsteil.

Laptop
Die Webseite einer Organisation ist oft der erste Kontaktpunkt für Kund*innen und somit vielfach Aushängeschild. Wie ein Geschäftslokal, sollte auch der digitale Auftritt möglichst barrierefrei gestaltet sein. Je einfacher sich Personen auf einer Webseite zurechtfinden, umso eher werden sie die Informationen finden, die sie suchen.
So unterschiedlich Menschen mit Behinderungen sind, so verschieden sind auch die Ansprüche an digitale Formate.


Tipp:
Die rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie im hier im Gesetzestext.
Informationen zu barrierefreiem Web finden Sie hier auf der Website des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Barrierefrei programmierte Webseiten sollen allen Menschen das gleiche User-Erlebnis ermöglichen.


Für einen barrierefreien Online-Auftritt gibt es daher eine Reihe an Punkten, die zu beachten sind. Einige Wichtige sind hier aufgelistet.

Die barrierefreie Umsetzung einer Website ist für die „User Experience“ von Bedeutung.

So können möglichst alle Menschen (mit unterschiedlichen Behinderungen) gleichermaßen von Online-Angeboten profitieren.

INFO: Eine Evaluierung anhand WCAG Kriterien bezieht sich darauf, wie eine Webseite für User*innen wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust (programmiert) ist. Danach werden drei Kategorien unterschieden: WCAG 2.1. Level A, Level AA oder Level AAA. Für Details zur WCAG Einteilung wenden Sie sich an die Ersteller*innen der Webseite oder fragen Sie Expert*innen zu digitaler Barrierefreiheit.

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Der aktuelle Status der Webseite in Bezug auf Barrierefreiheit:




[1] Um auf der Seite navigieren zu können, benötigen User*innen nicht zwingend eine Maus als Eingabegerät. Sämtliche Funktionen sind auch mit der Tastatur zu bedienen.

[2] Ein Screenreader ist ein Programm, das den Inhalt einer Seite vorliest. Es dient blinden Personen oder Personen mit Sehbehinderungen als Alternative zu visuellen Nutzeroberflächen.

[3] Die visuelle Darstellung von Text und Bildern von Text hat ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1. Ausgenommen davon ist Text mit einer Schriftgröße von 18pt oder 14pt bei Fettdruck. Die Überprüfung des Kontrastverhältnisses kann mit einfachen Softwarelösungen bestimmt werden. Beispiel: Schwarzer Text auf weißem Hintergrund hat ein sehr gutes Kontrastverhältnis, hellgrauer Text auf weißem Hintergrund ein schlechtes Kontrastverhältnis.

[4] Schriften ohne Serifen sind besser lesbar.

[5] Die Seite passt sich selbständig der verfügbaren Umgebung an. Inhalte sind auf allen Endgeräten, wie Smartphones oder Tablets gleich. Die Darstellung kann in Größe und Aufteilung etwas variieren. Es muss aber beispielsweise keine eigene mobile Seite programmiert werden.

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Hilfreiche Maßnahmen für alle Nutzer:








Sind Dokumente, die zur Verfügung gestellt werden (z.B. zum Download) barrierefrei gestaltet? Das betrifft z.B. Personen, die Dokumente mit einem Screenreader lesen.

[6] Formatvorlagen sind voreingestellte Überschriften und Segmente. Sie geben einem Dokument eine bessere Struktur, ein einheitliches Aussehen. Durch Formatvorlagen können z.B. Inhaltsverzeichnisse leicht erstellt werden.

[7] Ein Alternativtext beschreibt die sichtbaren Elemente eines Bildes bzw. einer Grafik. Er sollte Inhalt oder Funktion eines Bildes beschreiben.

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Dokumente auf der Webseite





Multimedia Inhalte

Bei Bild- und Toninhalten wird darauf geachtet, dass Inhalte von allen Personen wahrgenommen werden können.

[8] Alternative Darstellungen von Medien können in Form von Untertiteln und/oder Audiodeskriptionen umgesetzt werden. Auch eine Version in Gebärdensprache stellt eine solche Alternative dar.

[9] Das betrifft z.B. Slider (Diashow), die einen automatischen Bildwechsel durchführen. Auch können schnell blinkende Animationen irritieren und auch epileptische Anfälle auslösen.

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Multimedia Inhalte




Manche Webseiten bieten Versionen in Einfacher Sprache oder in Leichter Sprache an. Darunter versteht man Texte, die speziell für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder ältere Menschen verfasst werden.

Prinzipiell ist es natürlich immer günstig, eine möglichst unkomplizierte Ausdrucksweise zu verwenden. Dies erleichtert allen Menschen das Lesen Ihrer Texte.

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Einfache Sprache


Ein Beispiel für Barrierefreie Gestaltung finden Sie hier

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